
76.000 Kinderpornos hatte der im Mainstream gefeierte Schauspieler Florian Teichtmeister gehortet und selbst perverse Darstellungen hergestellt. Keinen einzigen Tag musste er dafür im Gefängnis verbringen – wohl den guten Verbindungen des Freimaurers zu Politik und Gesellschaft geschuldet. Er wurde lediglich zu knappen 20.000 Euro Schadensersatz verurteilt. Dieses Urteil wurde nun auf knapp 60.000 Euro erhöht.
Perfide: Der Schadensersatz ist nicht für die Opfer der pädokriminellen Taten gedacht, sondern für den ehemaligen Arbeitgeber, das Burgtheater, für Umbesetzungen und ausgefallene Vorstellungen.
⚠️ AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet widmete dem Skandal eine Sondersendung und fragte: „Wer schützt Teichtmeister“
📘 Mehr über den Fall Teichtmeister lesen Sie auch in Werner Reichels Buch „Das Netzwerk der Kinderschänder“
